RFCE013: ASCII

Ich habe mich mit Michael Steil unterhalten, den ich bereits in RFCE008 auf dem 33c3 als Gast begrüßen durfte. Dieses mal geht es um ASCII. Niemand geringerer als Vint Cerf,  steht als Autor auf dem RFC, der ASCII 1969 für die Netzwerkkommunikation standardisierte. Textcodierung ist aber viel älter, quasi antik. Über viele Entwicklungsstufen, die dem jeweiligen Übertragungsmedium angepasst waren, haben es einige Eigenheiten bis in unsere heutigen Betriebssysteme geschafft. Wir schauen uns den ASCII-RFC20 sehr genau an – beim Zuhören hilft also ein Blick ins Dokument. Wie es sich für einen RFC gehört, findet sich der Grafik-Charme einer ASCII-Tabelle auch im ASCII-RFC – also ein Standard direkt mit Anschauungsmaterial!

Wie immer, große Freude über Bewertungen bei iTunes!

Und ein kleiner Ersatz fürs Schmankerl: Spaß mit ASCII auf YouTube
Star Wars in ASCII 
Fluid 

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Begrüßung und Gastvorstellung: Michael Steil — Vint Cerf — Monodraw — Geschichte der Textcodierung — Winkelalphabet<Winkelalphabet — Claude Chappe — Semaphore line — Samuel Morse — Morse code — SPOILERALERT! Textcodierung in 'The Marsian' — Baudot-Murray mit NUL und BEL — Emile Baudot — Baudot Code — Lochkarten und EBCDIC <EBCDIC — Und jetzt in huebsch: ASCII — ASCII in ASCII — ERRATA — Original PDF — Betriebssystem GEOS auf Commodore 64 kannte in der deutschen Version keine eckigen und geschweiften Klammern — Tabelle der Standardcodes (Themendrift: Umlaute und Nachnamen - Anna-Lena Baecker ist 'falsch')  — Wir mögen SubEthaEdit — Bobby Tables — UTF8 — LATIN — Outro: Mission ASCII.