RFCE007: ietf 96 Special II – Network Operations Center [English]

This is the second part of the #ietf96 special and recorded in English. My guest is Clemens Schrimpe. Clemens has been a volunteer to the NOC Team at IETF for many years, as you might already know if you are a frequent listener of this podcast or freakshow. Clemens talks about how the NOC Team sets up the ietf-network and how they bring “the internet” to meeting facilities all over the world. The topics contain timelines, logistics and how the hotel network becomes part of the ietf-net. And of course, me fangirling around.

Shownotes

IETF NOC Team Volunteers:
•  Hirochika Asai (The University of Tokyo/WIDE)
•  Randy Bush (IIJ)
•  Joe Clarke (Cisco)
•  Colin Doyle (Right! Systems Inc)
•  Bill Fenner (Arista)
•  Joel Jaeggli (Fastly)
•  Bill Jensen (University of Wisconsin–Madison)
•  Hans Kuhn (NSRC)
•  Warren Kumari (Google)
•  Lucy Lynch (NSRC)
•  Jim Martin (INOC)
•  Rob Nagy (DeepDive Networking)
•  Karen O’Donoghue (ISOC)
•  Clemens Schrimpe

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22 Gedanken zu „RFCE007: ietf 96 Special II – Network Operations Center [English]

  1. Ich fand den Podcast wie die vorherigen auch sehr gut. Wäre für mich vollkommen okay, alles auf englisch zu machen. Clemens kann man sehr gut zuhören.

    Annalena du hast das schon ganz gut gemacht, aber hier war es wirklich ein bißchen zu sehr Fangirl mäßig teilweise, was dann glaube ich auch Clemens etwas aus dem Fluss brachte ;-)

  2. Ich fände es schade und unnötig wenn der ganze Podcast auf englisch umgestellt würde.
    Ein paar Folgen in denen mit englischsprechenden Partnern englisch gesprochen wird sind noch ok.
    Ansonsten ist das zuhören und verstehen zu anstrengend, zumal mit english natives die oft slangmässig kaum zu verstehen sind.
    Clemens ist dazu im Vergleich sehr gut zu verstehen
    .

  3. Zunächst einmal vielen Dank für diesen Podcast, so kann ich mich unterwegs weiterbilden.
    Die Strukturierung dieser Episode und die Zwischenrufe wurden ja bereits kommentiert. Es war auch für mich schwer diese Episode bis zum Ende zu hören und ich brauchte mehre Pausen.
    Ich möchte noch anmerken, dass beim Schneiden noch Optimierungspotential besteht. Am Ende 5 beispielsweise 5 Minuten Stille zu haben ist unnötig.

  4. Guter Content, aber extrem anstrengend zum Anhören. Klassischerweise ist es ja Aufgabe des Gastgebers, den Gast im strukturierten Rahmen zu halten, und nicht umgekehrt. Alle paar Sekunden irgendwelche Einwürfe, Kommentare, Ausrufe, die ständig den Redefluss des Gastes stören. Auch fände ich es angemessener, seitens des Gastgebers Fragen zu stellen, anstatt mit Nebenbemerkungen uninformiertes Halbwissen einzubringen, wo der Gast dann jedes Mal überlegen muss ob es sich jetzt lohnt, das richtig zu stellen oder nicht.

    Ich hab noch 44 min bis zum Ende der Episode. Bin nicht sicher ob ich das schaffe.

      • Ich antworte einfach mal… Bin gerade dabei, die Folgen in Reihenfolge zu hören und bin bei dieser angekommen. Nein, die anderen Folgen waren echt okay, was das angeht. Ich bin mir sicher, dass ihr privat echt dicke Buddies seit – das ist auch super. Aber im Podcast wirkte das echt einfach nur unprofessionell. So wirkte das ganze bestenfalls wie euer privates Vorgespräch für die Folge. Schon Schade. Der Content an sich war interessant. Das Englisch mit deutschem Einschlag war auch nochmal ne Herausforderung. Alles in allem bisher echt die anstrengedste Folge – lag nicht am Content.

        Aber ich will nicht nur meckern. Danke dafür dass es diesen Podcast überhaupt gibt! Sowas hat mir echt gefehlt.
        Für den Rest kopiere ich einfach mal aus nem anderen Kommentar:
        Still this does not mean that I did not enjoy at all, and I’d like to thank both of you for this insight and your time, I would really love to listen to more episodes with Clemens about the various standards and I do not mind some episodes in between with hands on advice as well. I believe that English would be fine, although the podcasts loses some of its charm that both Clemens and you transport in German (I admit that I really enjoy Clemens’s Berlinerisch).

  5. Well, I guess that comments for an English language episode should be in English?!

    I finally manged to find the time to listen through all the RFCE’s, and like the others in this comment section I have to admit that this episode was the worst so far, because there was just too much screaming involved (it was so explicit, I think that there are differen words than just “FUCKING” to express that you liked something), and you could really feel the delay (technical approach: you may want to try to use your own CSMA/CD on a half duplex line next time, e.g. by adding a second line that makes a button glow red on the other side of the conversation as soon as one wants to say something ;-) ).

    Still this does not mean that I did not enjoy at all, and I’d like to thank both of you for this insight and your time, I would really love to listen to more episodes with Clemens about the various standards and I do not mind some episodes in between with hands on advice as well. I believe that English would be fine, although the podcasts loses some of its charm that both Clemens and you transport in German (I admit that I really enjoy Clemens’s Berlinerisch).

    Looking forward to the next episodes!

  6. Episoden mit Clemens sind immer hörenswert aber diese hat meine Gedult doch extrem strapaziert. Die ganzen – nennen wir es mal beschönigend “Ausrufe der Überwältigung” – waren echt zu viel und das Englisch – nun ja, das solltest Du off-air noch ein paar mal praktizieren, dann lässt es sich auch besser anhören ;-)
    Vielleicht solltest Du Dir auch überlegen, die Aufnahme doch nachträglich noch etwas zu schneiden um den Gesprächsfluss klarer zu bekommen.

  7. Ja, es war vielleicht nicht perfekt, aber das muss es auch gar nicht. Ich bin froh, überhaupt an solche Insider-Informationen zu kommen. Und das mit der Sprache klappt von alleine, das wird schon!

    Danke Anna-Lena fürs Podcasten! :) Ich hör jede Folge gern und freu mich auf die nächste!

  8. Zuerst einmal danke für die Episode. Allerdings war diese Sendung für mich teilweise schwer zu hören: Insgesamt war dies die wohl unstrukturiersteste Sendung bisher. Ich bin zwar großer Freund von Abschweifungen, teilweise war dann aber der Themenstack so groß, dass weder ich noch ihr wusstet, wie man denn jetzt zu diesem Thema gekommen ist. Auch die vielen Insider über Erlebnisse während der Konferenz waren zumindest für mich als außenstehenden schwer verständlich.
    Insgesamt war glaube ich die englische Sprache nicht das größte Problem, sondern hat sich einfach als weiterer Unsicherheitsfaktor mit dem Überwältigtsein von der IETF, dem obsessiven Fangirling und der hohen Latenz vermengt. Nach 2,5h wirkte zumindest Anna-Lena auch einfach “durch”, da u. a. das schon von anderen genannte Wiederholen von Wörtern zunahm.
    Falls Du die Sendung auf Englisch fortsetzen willst, mach das ruhig. Mit Verbesserung der anderen Faktoren wird bestimmt auch der gesamte Gesprächsfluss besser, und wenn es wieder um einen konkreten RFC geht kannst Du dir durch Vorbereitung bestimmt auch das Vokabular aus dem RFC selbst drauf schaffen. Gegen deutschsprachige Episoden habe ich allerdings auch nichts einzuwenden.

  9. Warum Englisch…
    Es gibt ein paar gute Gründe dafür die letzte Folge nicht auf deutsch aufzunehmen:
    1. Wir sprechen über das NOC der ietf und benennen die Teammitglieder auch mit Namen. Keines der Teammitglieder spricht deutsch – wenn man über Einzelpersonen redet, sollten die auch in der Lage sein zu verstehen, was man über sie erzählt hat.
    2. Ich werde nicht alle Folgen auf deutsch machen können. Es gibt ein paar RFC auf meiner Agenda, bei denen wurde mir angeboten, die mit denjenigen Personen aufzunehmen, die am RFC mitgeschrieben haben – die sprechen aber kein deutsch.
    3. Die Anfrage, ob ich den Podcast nicht komplett auf englisch machen könnte, wurde mir auch von Mitgliedern der ietf gestellt. Das wird nicht sofort passieren, denn ich weiß auch, dass mein Englisch noch nicht wieder voll auf der Höhe ist – aber ich arbeite daran. Ich überlege zwei Feeds zu machen damit diejenigen, denen es schwerfällt mir auf Englisch zuzuhören, sich die englischen Folgen einfach sparen können. Meinungen dazu?

    Und eine kleine Vorwarnung:
    Die nächste Folge wird auch in Englisch sein, weil Gesprächspartner*innen kein deutsch sprachen.

    • Ich finde 2 Feeds unnötig. Wenn jmd. eine englische Folge nicht hören mag, kann man die ja auslassen. Du kennziechnest sie ja vermutlich im Title. Ist aber letztlich Deine Entscheidung.

    • Hallo!
      Kritik wurde ja schon geäussert, daher spare ich mir das mal. Ich werde ja in den nachfolgenden Episoden hören ob sie angenommen wurde.
      Für die Feed-Sprachen-Problematik kann ich nur die Vorgehensweise von omegatau empfehlen: 1x Gesamtfeed, 1x de-Feed, 1x en-Feed. Dann hat jeder was er will/versteht. Bei mehr als zwei Sprachen wird’s vermutlich komplexer, ich bin mir aber sicher auch dafür gibt’s eine Lösung, die dann ja standardisiert werden kann ;)

      Vielen Dank für die bisherigen Folgen und den technischen Einblick.
      Zu meiner Schulzeit wurde ja gerne im Unterricht auf “moderne Lehrmethoden” zurückgegriffen, sprich der Erdkundelehrer hat nen Film gezeigt und gepennt. Also, Informatiklehrer aufgepasst :)

      LG Dennis

    • …und wieder kopiert:
      Ich würde auch einen einheitlichen Feed bevorzugen. Ansonsten: Practice makes perfect. Einfach weitermachen.

      Ergänzt:
      Bei zwei Feeds würde ich ja nicht merken, wie das Englisch besser wird. ;-)

  10. Ich fand es nicht sooo schlimm. Sprache kommt von sprechen, man muss es also praktizieren, wovon soll es sonst besser werden? Es mag gewöhnungsbedürftig sein, zumal wenn man kein native speaker ist. Aber ich fand es ok.

    Und ja, es wurde erklärt, im letzten Kapitel. Anna-Lena denkt darüber nach, generell auf Englisch zu wechseln (sofern ich es korrekt verstanden habe), da es sich bei dm Thema des Podcasts anbietet.

  11. Diese Folge war für mich nur schwer anzuhören. Der fachliche Inhalt war toll; vielen Dank dafür! In Englisch aufzunehmen war sicher schlau, was die Reichweite angeht. Anna-Lena fehlen aber so oft die Vokabeln, dass der Gesprächsfluss deutlich leidet. Die deutlich hörbare Latenz und das regelmäßige Reinreden / Wiederholen von Phrasen hat auch nicht geholfen.

    Ich würde mich freuen, wenn ihr das bei den nächsten Folgen berücksichtigen könntet.

    • Ich fand es leider auch sehr anstrengend zuzuhören und habe es dann recht bald aufgegeben. Schade, denn ansich finde ich das Thema sehr interessant und Clemens ist ja auch immer ein spannender Quell fachlicher Informationen.

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